Von
Hans Müller
Bearbeitet von
Maximilian Schneider

In einem zunehmend umstrittenen Thema äußern Menschen Bedenken bezüglich ihrer Schwierigkeiten, vom Glücksspiel loszukommen. Ein Nutzer berichtet von einem ständigen Kampf, den Drangur den Wetten zu widerstehen, insbesondere nachdem er einige hochprofitablen Quoten verpasst hat.
Viele fühlen sich frustriert, wenn sie die Wetten sehen, die sie verpasst haben. "Es fühlt sich an, als ob die Welt gegen mich ist," sagt ein Betroffener. Diese Empfindung verstärkt sich, wenn sie bemerken, dass die Quoten, die sie nicht gesetzt haben, tatsächlich gewonnen haben.
Ein weiterer Aspekt ist die Zugänglichkeit von Wettplattformen, die in einigen Ländern weiterhin leicht zugänglich sind, trotz existierender Selbsthilfemaßnahmen. "Ich lebe in einem Land, wo Gamban nicht funktioniert, und die Seiten sind immer noch verfügbar," beschreibt eine Westler.
Viele Betroffene berichten, dass sie immer wieder auf die Wettseiten zugreifen.
Einstellungen im Gamban-App erlauben es ihnen jedoch, um eine Blockierung der Seiten zu bitten.
Der Drang, die vergangene Wette zu überprüfen, bleibt stark. "Ich fühle mich, als ob ich etwas verpasst habe," klagt ein User. Die Gedanken an verpasste Chancen können den Entschluss, mit dem Glücksspiel aufzuhören, erheblich erschweren.
"Sorry to hear that. Teilen Sie uns bitte mit, in welchem Land Sie sich befinden? Wir unterstützen gern."
Die Diskussion über Glücksspiel-Ressourcen wächst, während sich die Community bemüht, Informationen zu sammeln, um andere vor ähnlichen Problemen zu bewahren.
⬇️ Der Großteil der Kommentare zeigt beeindrucken Negativität über die Verfügbarkeit von Wettseiten.
⭐ „Ich wünsche mir, ich könnte aufhören, aber der Druck ist immer da.“ – betroffene Stimme.
💡 Aktionen zur Erhöhung der Blockierung von Webseiten werden von der Community gefordert.
Wie lange wird der Druck auf Glücksspielabhängige weiter wachsen? Die Kluft zwischen dem Bedürfnis, aufzuhören, und dem Drang zu wetten, bleibt ein kontroverses Thema (2025).
Interessanterweise könnte ein stärkerer Fokus auf lokale Ressourcen und Aufklärungsarbeit für Betroffene einen Beitrag zu einem gesünderen Umgang mit Glücksspiel leisten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Diskussion um Online-Glücksspiel und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft weiter zunehmen wird, ist hoch. Experten schätzen, dass etwa 70 % der betroffenen Personen in den kommenden Jahren Unterstützung suchen werden, während gleichzeitig die Anzahl der Glücksspielplattformen wächst. Die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen sind oft unzureichend, um den Druck zu mindern. Besonders in Ländern, in denen Selbsthilfetechnologien schwach sind, wird die Notwendigkeit lokaler Ressourcen immer drängender. Daher könnte es auch zu einem Anstieg von Initiativen kommen, die auf Aufklärung und Prävention abzielen, um Menschen besser zu schützen und zu unterstützen.
Ähnlich wie beim Glücksspiel erlebte die Gesellschaft während der Prohibition in den USA (1920-1933) einen Anstieg des illegalen Alkoholkonsums. Trotz der rechtlichen Verbote und der Bemühungen, die Bürger vor den Folgen zu bewahren, boomten illegale Bars und Speakeasies. Das Parallele liegt darin, dass sowohl Glücksspiel als auch Alkoholabhängigkeit Herausforderungen darstellen, die stark von der gesellschaftlichen Akzeptanz abhängen. Die Erfahrungen aus der Prohibition könnten wichtige Lektionen für den gegenwärtigen Umgang mit Glücksspielabhängigkeit liefern, insbesondere über die Notwendigkeit eines hybriden Ansatzes, der sowohl Prävention als auch gezielte Unterstützung umfasst.