Bearbeitet von
Jan Hoffmann

Eine wachsende Zahl von Menschen berichtet über ihre Erfahrungen mit Glücksspielsucht und den emotionalen Folgen, die daraus entstehen. Experten heben hervor, dass das Verfolgen eines Gewinns oft zu einer gefährlichen Abwärtsspirale führt, die schwer zu durchbrechen ist.
Der Psychologe und Suchtexperte beschreibt, wie Spieler in einen psychologischen Kreislauf geraten, der durch Verluste verstärkt wird. "Jeder Verlust kann Ihre Nerven aufwühlen. Ihre erste Reaktion ist der Drang, das Gefühl von Schock und Angst zu bekämpfen". Dabei versuchen viele, durch weitere Einsätze ihre Verluste zurückzugewinnen, was allerdings statistisch nachteilig ist.
Die Kommentare von Menschen im Netz zeigen deutlich, wie sehr sie mit ihren Erfahrungen ringen. Ein Nutzer bemerkt: "Es ist ähnlich wie bei Drogenabhängigen, die den ersten Hoch suchen. Man gewinnt einmal groß, aber gibt meist alles zurück, während die Casinos genau wissen, dass man wieder weitermachen wird."
Negative Emotionen: Die meisten Spieler erleben Stress und Selbstzweifel nach Verlusten.
Rückkehr zum Spiel: Trotz des verbauten Geldes haben viele den Drang, sofort zu setzen, um den Verlust wieder auszugleichen.
Risiko der Manipulation: Spieler fühlen sich oft, als würden die Casinos sie ausnutzen.
Der Suchtberater hat eine Methode namens "Imprint Work" entwickelt, die Spielern helfen soll, ihre Verhaltensmuster zu ändern. Dies basiert auf erinnerungsbasierten Techniken, die dem Individuum helfen, sich bewusster mit den emotionalen Auslösern ihrer Spielsucht auseinanderzusetzen. "Die erste große Gewinnsumme, die Spieler erzielt haben, bleibt in ihrem Gedächtnis verankert und zieht sie ständig zurück in die Verlustspirale".
Ein Kommentar dazu lautet: "Kannst du dich an deinen ersten großen Gewinn erinnern? Hat dieser deinen Drang, immer wieder zu gewinnen, geprägt? Man kann genau sehen, wie dieser erste Gewinn die Beziehung zum Glücksspiel beeinflusst hat, und es tritt ständig auf."
Einige Strategien zur Bekämpfung der Spielsucht umfassen:
Meditation und Achtsamkeit: Helfen, den Stress zu reduzieren.
Bewegung: Körperliche Aktivität wird als wichtig erachtet.
Medikamentöse Behandlung: Für manchen kann dies die Lösung sein.
▽ Emotionaler Druck verstärkt die Spielsucht.
▲ Über 400 Menschen wurden durch die neue Methode bereits unterstützt.
※ "Es ist wie eine Falle, aus der man nicht entkommen kann" - häufigster Kommentar.
Die Diskussion um Spielsucht und die damit verbundenen psychologischen Mechanismen bleibt relevant, da immer mehr Menschen betroffen sind. Die Suche nach Lösungen zeigt, dass es Hoffnung gibt, den Kreislauf zu durchbrechen.
Die kommenden Monate könnten einen Anstieg der Menschen zeigen, die Hilfe bei Spielsucht suchen, insbesondere nach der Einführung neuer Beratungsansätze wie