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Neue glücksspielsteuern 2026: auswirkungen auf spieler

Neue Glücksspielsteuern | Sportler und Spieler in Aufruhr

Von

Anna Schmitt

6. Jan. 2026, 06:33

Bearbeitet von

Jonas Weber

2 Minuten Lesedauer

A worried person looking at a betting slip with a calculator, reflecting on new taxes affecting gambling losses.

Im Jahr 2026 wird das Glücksspielsteuersystem umgestellt. Ab sofort werden nicht nur die Gewinne, sondern auch 10 % der Verluste besteuert. Diese Änderung sorgt für viel Unmut unter den Spielern, besonders den Sportwettern.

Hintergrund der neuen Regelung

Die neuen Steuervorschriften haben die Glücksspielwelt in Aufruhr versetzt. Viele fragen sich, wie sie mit dieser zusätzlichen finanziellen Belastung umgehen sollen. Ein erfahrener Sportwetten-Spieler spricht von direkten Konsequenzen: „Das wird Sportwettern den Garaus machen.“ Die Sportwetten-Anbieter wie Bet365 und andere müssen alle Wettzahlen an die Steuerbehörden melden.

Reaktionen der Spieler

Die Diskussion in den Foren ist lebhaft.

Ein Spieler weist darauf hin, dass die neuen Regelungen ungerecht erscheinen:

„Man kann jetzt nur 90 % seiner Verluste abziehen. Das bedeutet höhere Steuerlasten für Viele.“

Ein anderer fügt hinzu: „Die Mehrheit der Wetten wird immer auf Verluste herauslaufen. Diese Steuer trifft die breite Masse hart.“

Ein besonders besorgter Wettender fragt: „Ist es jetzt an der Zeit, aufzuhören?“

Wie die Spieler auf die neuen Regeln reagieren, zeigt sich in verschiedenen Kommentaren. Die allgemeine Stimmung ist eher negativ.

Wichtige Kommentare und Meinungen

  • „Das ist wie ein Phantomsteuern für alle, die mehr verlieren als gewinnen.“

  • „Wenn die Regierung dies so durchsetzt, werden sie wenig Steuerbeträge sehen.“

  • „Einige von uns müssen sich jetzt ernsthaft überlegen, ob sie weiter spielen wollen.“

Ein besorgniserregender Trend

Mit dem neuen Steuermodell befürchten viele eine sinkende Zahl von ernsthaften Wetterspielern. „Die echte Wettgemeinde wird unter Druck geraten, wenn die Gesetze nicht überarbeitet werden“, heißt es in einem Kommentar. Ein Wettender stellt die Frage: „Wird die Regierung auf diese abfallenden Einnahmen reagieren?“

Wichtige Erkenntnisse

  • ⬇️ 10 % des Verlustes müssen zusätzlich versteuert werden.

  • 🚨 Viele Spieler befürchten, dass die Steuerlast zu einer massiven Abwanderung führen könnte.

  • 🎲 „Ein Hoch auf die Steuerbehörden, die uns so gut unterstützen“, humorvoller Kommentar im Forum.

Die Glücksspielgemeinde steht an einem Wendepunkt. Die Frage bleibt: Werden die Steuergesetze tatsächlich überarbeitet, oder bleibt die Unsicherheit bei den Spielern bestehen?

Die Zukunft der Sportwetten unter neuen Steuergesetzen

Die neuen Glücksspielsteuern könnten gravierende Auswirkungen auf das Wettverhalten der Spieler haben. Experten schätzen, dass etwa 60 % der Sportwettern in den nächsten Jahren ihre Wettaktivitäten reduzieren werden, da die finanzielle Belastung durch die zusätzlichen 10 % auf Verluste viele abschrecken könnte. Die Wettanbieter werden genötigt sein, ihre Strategien zu überdenken, vielleicht sogar alternative Wettmodelle zu entwickeln, um die Attraktivität für Spieler zu bewahren. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Regierung auf den Rückgang der Einnahmen reagiert, indem sie die Gesetze anpasst, um sicherzustellen, dass sie weiterhin von der Glücksspielindustrie profitiert.

Ein unerwarteter Vergleich aus der Vergangenheit

In vielen Branchen gab es ähnliche Reaktionen auf steigende Kosten, die oft nach hinten losgingen. Ein unerwartbarer, aber passender Vergleich wäre die Einführung von strengen Steuern auf Tabakwaren in den 1990er Jahren. Damals verließen viele Steuerzahler den Markt oder suchten nach Alternativen, was schließlich zu einem starken Rückgang der Einnahmen führte. Hersteller mussten kreativ werden, um ihre Kunden zu halten, ganz gleich, ob das die Preisgestaltung oder die Produktpalette betraf. Ähnliche Dynamiken könnten sich auch bei den Sportwettern abzeichnen, die möglicherweise nach anderen Möglichkeiten suchen, um ihre Wettstrategie angesichts der neuen steuerlichen Belastungen anzupassen.