
Am Sonntag, den 30. November 2025, treten die Denver Broncos gegen die Washington Commanders an. Die Broncos sind mit acht Siegen in Folge in Topform, während die Commanders sechs Niederlagen einstecken mussten.
Pick des Tages: Courtland Sutton, längste Reception über 20,5 Yards (-120) für 3 Einheiten.
Fachleute sind sich einig, dass Sutton in dieser Begegnung seine Stärken gegen die schwache Passabwehr der Commanders ausspielen wird. Ein Forumsteilnehmer sagt: "Washington hat die schwächste Passverteidigung in der NFL."
Neu in den Gesprächen ist die Beobachtung, dass die Commanders die 7. meisten 20+ Yards Receptions zugelassen haben.
In dieser Saison hat Sutton in 11 Spielen bereits 12 gefangene Bälle über 20 Yards. Zudem haben mehr als 70 % der Kommentare in den Foren die Wette auf Sutton als vielversprechend bewertet.
Sutton hat durchschnittlich 3,2 Receptions über 20+ Yards pro Spiel.
Washington erleidet die meisten 20+ Yards Catches mit 38.
Die durchschnittlichen Raumgewinne pro Reception liegen bei 13 Yards.
Die Fanreaktionen zeigen einen klaren Konsens über die defensive Schwäche der Commanders: "Die Commanders haben kaum eine Chance gegen den Druck der Broncos zu bestehen."
△ Sutton erzielte in 8 von 11 Spielen eine längste Reception über 20 Yards.
▽ Die Defensive von Washington ist besonders verwundbar gegen starke Offensivspieler.
※ "Die Statistiken sind unmissverständlich; Sutton wird sicher einige Yards sammeln" - Ein Nutzer bemerkte.
Die Experten sind sich einig, dass Sutton erneut eine starke Leistung bringen könnte. „Die defensive Schwäche von Washington wird entscheidend sein“, so der allgemeine Tenor.
Eine Anmerkung aus den Kommentaren macht deutlich, dass Washingtons Defensive die schlechteste in der Liga ist. "Mein Vertrauen in die Washington-Fans wird auf die Probe gestellt", sagt ein leidenschaftlicher Teamanhänger und spricht die wachsende Unzufriedenheit an.
Zusammenfassend bleibt Suttons Chance, die Wette zu erfüllen, gegen die Broncos stark, während die Commanders ihre defensiven Schwächen weiterhin strategisch ausnutzen müssen.